26.10.2018                 Jahreshauptversammlung

 

13.10.2018 Sehr erfolgreicher Spielabend für die 2. und 3. Mannschaft !

                   6,5 : 1,5 gegen Caissa 2  und 2,5 : 1,5 gegen Schachfreunde Augsburg 5

                   Zum Sieg der 2. Mannschaft ist weiter unten auch ein genauer Bericht von Thomas

                   zu lesen.

        

 

12.10.2018 Auch das 2. Schnellschachturnier gewinnt Ralf  mit 5 Punkten vor Nierlich, Forster und

                   Baierlein mit jeweils 3 Punkten u.a.

 

28.9.2018  Das 1. vereinsinterne Schnellschachturnier gewinnt Ralf  ohne ernsthafte

                  Konkurrenz.

 

 

15.9.2018     1. Spiel der 2. Mannschaft gegen Thierhaupten

                      Dabei gelingt uns ein knapper 4,5:3,5 Sieg.

                      Siehe auch den unten stehenden Text!

 

21.10.              Friedberg 1 gegen  Bad Grönenbach

 

 

 

Auftaktsieg für Friedberg 2 in der Schach-Kreisliga

 

 

Zur ersten Runde der Kreisliga 2 empfing die zweite Mannschaft des Schachclub Friedberg den SV Thierhaupten. Nach den Wertungszahlen der Spieler war Friedberg deutlich favorisiert und so startete auch Lutz schwungvoll mit einem unkorrekten Figurenopfer seines Gegners, das er einfach annahm und glatt zum Gewinn führte. Hager und Göllner remisierten nach zwei Stunden, letzterer entschuldigt, galt es doch für ihn, an diesem Abend auch noch 70 Jahre Tischtennis in Friedberg gebührend zu feiern. Dominik Lindner schob zu dieser Zeit seinen Gegner langsam, aber sicher zusammen, Kemmerling hatte seine beengte Eröffnung in eine massive Druckstellung verwandelt, Treiber war schon damit beschäftigt, seinem Gegner einen ersten Bauern abzunehmen, Forster am Spitzenbrett stand solide und Keßler aussichtsreich. Alles klar zum deutlichen Mannschaftssieg? Von wegen! Lindner konnte zwar souverän den vollen Punkt nach Hause bringen, aber die Gäste aus Thierhaupten bewiesen jetzt in vermeintlich aussichtsloser Position großen Kampfgeist und Geschick. Forster musste am Spitzenbrett die Segel streichen und Kemmerlings Gegner fand in bedrängter Stellung mutig die besten Züge zum Remis, so dass es nach vier Stunden 3,5 : 2,5 für Friedberg stand. Treiber konnte seinen Vorteil mit Turm und zwei Bauern gegen Turm auch nach einer weiteren Stunde intensiver "Massage" von Gegner und Stellung nicht zum Sieg verwerten. So war es dann schließlich Helmut Keßler am 2. Brett vorbehalten, den letzten halben Punkt gegen seinen bravourös kämpfenden und opfernden Gegner zum insgesamt hauchdünnen Mannschaftssieg von 4,5:3,5 einzufahren. Eine insgesamt solide Mannschaftsleistung, aus der diesmal Lindner herausragte. Mitte Oktober soll dann gegen Caissa Augsburg nachgelegt werden."

 

 

 

     

 

                  

 

Am 2. Spieltag wurden die Friedberger Schachspieler von Caissa Augsburg im familiären Café "Kombinat" empfangen, New-Age-Atmosphäre bei veganen Speisen und Getränken. Entsprechend beschwingt trumpften die Friedberger dann auch auf. Göllner spielte nach drei Stunden mit feiner Kombination den ersten Sieg heraus und auch Hager gewann mit umsichtig vorbereitetem Angriff, nachdem er systematisch die Verteidigung um den gegnerischen König zermürbt und zuletzt pulverisiert hatte. Forster und Keßler ließen an den Spitzenbrettern nichts anbrennen, so dass deren Gegner gern in Remis-Angebote einwilligten. Kemmerling führte trotz zwischenzeitlicher Ungenauigkeiten einen Bauernsturm am Damenflügel mit Springer gegen Turm zum Sieg und so war es Andreas Lutz vorbehalten, mit einem Remis trotz zwischenzeitlicher Gewinnstellung frühzeitig den Mannschaftssieg zu sichern. Marco Treiber hatte zwischenzeitlich einen Bauern ins Geschäft stecken müssen und noch einen zweiten, um seine Stellung dynamisch zu halten, wickelte dann folgerichtig in ein Endspiel mit Schwerfiguren und Minusbauer ab, konnte mit einem geschickten Manöver den Schutz des gegnerischen Königs ablenken, diesen ins Freie vor seine Bauerndeckung zerren und ihn dort mit Dame und Turm matt setzen, eine auch schachästethisch schön anzusehende, strategisch klug und mutig geführte Partie. Dominik Lindner massierte seinen sich zäh verteidigenden Gegner fünf Stunden lang am Brett, bis er schließlich das Läuferendspiel mit gleicher Bauernzahl dank guter Endspieltechnik gewinnen konnte, eine bärenstarke Willensleistung.

 

6,5 : 1,5 für Friedberg, zweiter Sieg im zweiten Spiel, alle acht Spieler punkteten für die Mannschaft, Tabellenführung - klar, dass die Stimmung danach auf der nächtlichen Heimfahrt bestens war. Diesen guten Start gilt es auszubauen, allerdings nach einer spielfreien Runde erst wieder Mitte Januar, dann gegen die erste Mannschaft von Keres Augsburg mit ihren erfahrenen Routiniers."

 

 

 

 

             

             

 

 

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                    

                    

 

 

 

 

                  

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                           

 

 Wir beginnen mit 3 Heimspielen

 

15.9.2018     1. Spiel der 2. Mannschaft gegen Thierhaupten

                      Dabei gelingt uns ein knapper 4,5:3,5 Sieg.

 

13.10.            1. Spiel in  der Kreisklasse A gegen Schachfreunde

 

21.10.              Friedberg 1 gegen  Bad Grönenbach